Ein neuer, Sommertag brach an. Ella und ihre Familie saßen am Frühstückstisch. Gestern hatte man entschieden, dass heute der richtige Zeitpunkt war, zu einem Erlebnispark zu gehen. Also wurde nun Vesper und Trinken gerichtet. Dann ging es endlich los. Ella und ihr Bruder, hatten ihre Freunde mitgenommen. Also waren sie jetzt insgesamt 2 Erwachsene und 4 Kinder. Ella und ihre Freundin schwärmten von den vielen romantischen und langsamen Fahrten. Aber Ellas Bruder und sein Kumpel, sprachen über die wilden, schnellen und abenteuerlustigen Sachen. Ella hatte ein wenig Angst vor richtig schnellen Achterbahnen. Aber sie würde nur bei einer mitfahren. Aber da wollte sie sich gut überlegen bei welcher. “Hey Ella, wie wär es wenn du bei Revolution mitfährst! Da geht es 6 mal hintereinander über Kopf!“, sagte Ellas Bruder grinsend zu Ella. “Thomas, mach Ella nicht so viel Angst! Du weißt das sie soetwas gar nicht ausstehen kann.“ , sagte der Vater drohend zu Thomas, Ellas Bruder. Ella schauten nur beleidigt zu ihrem Bruder. ´Noch 10 Minuten!´ dachte sie für sich. ´Dann sind wir endlich da!´ Ihre Freundin meldete sich zu Wort:“Wie wär es denn, wenn wir alle gemeinsam mit dem Tower fahren?“ Ellas Bruder war begeistert, sein Freund auch. “Nein, ich und eure Mutter fahren nicht mit!“ sagte der Vater eindeutig. Ella schmunzelte und innerlich hatte sie riesen Angst. Doch sie nickte und lächelte. Dann kamen sie an. Sie bezahlten und dann ging es los. Sie begannen mit den langsamen, romantischen Sachen. Doch dann fingen die wilden Sachen an. Thomas und sein Freund waren immer dabei, seine und Ellas Eltern nie. Ella und ihre Freundin standen nun mit Thomas und seinem Freund vor der Warteschlange vom Tower. Ella schluckte nochmals kräftig und lächelte zu ihren Eltern. Diese lächelten ihr aufmunternd zurück. Sie stiegen ein, machten die Hilfsbügel herunter und sie saßen fest. Nur bei Ella nicht. Sie schaute verzweifelt umher. Niemand hatte bemerkt, das bei Ella die Hilfbügel nicht festwaren. Sie konnte nicht sagen, sie traute sich nicht. Sie blickte nun hinab. Es ging gerade langsam aufwärts. Ellas Freundin fragte plötzlich:“Mausi, alles okay?“ Ella nickte nur. Sie wollte ihre Ängste nun nicht zeigen. Aber nun ging es schnell hoch. Sie rutschte nach vorne. Dann ging es schnell nach unten und sie hing nur noch ein wenig daran. Der nächste Ruck... sie rutschte entgültig herunter und schrie. Sie hatte sich noch am Hilfbügel gefasst. Aber sie rutschte ab und flog. Ihre Eltern schrien. Ihre Freundin und ihr Bruder mit seinem Freund starrten nur erschrocken zu ihr herunter. Erst jetzt merkten die Leute etwas. Aber es war zu spät. Sie prallte auf. Sie hörte es noch aufprallen und das Stimmengewirr. Es war schrecklich. Ihre Eltern rannten zu ihr, die Angestellten ließen die anderen Leute herunter und Ellas Bruder,sein Freund und Ellas Freundin rannten auch zu Ella. Sie atmete nur noch schwer. Sie war ohnmächtig. Schnell wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Ihr Kopf war schwer verletzt. Äusserlich und Innerlich. Ihre Eltern und alle anderen die dabei waren, hatten eine Angst um sie. Als der Arzt aus dem O.P. Saal kam schüttelte er nur den Kopf:“Sie hat es nicht überlebt!“ Ellas Mutter brach weinend zusammen. Ella wurde noch am Tag danach beerdigt. Es war ein schrecklicher Tag für Ellas Familie und Freunde.
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